Rote Bete eignen sich hervorragend zum Fermentieren, der Geschmack hat so gar nichts mit den essigsauren Scheiben zu tun, die man hier im Glas kaufen kann. Sie wird unheimlich knackig, leicht salzig und säuerlich und dazu durch die enthaltenen Nährstoffe sehr gesund. Da das Gemüse nicht erhitzt wird, bleiben die Vitame erhalten und es bilden sich sogar neue. Man kann die rote Bete einfach
Wilde Fermentation ist einer der großen Trends unserer Zeit und bestätigt wieder einmal, daß alles wiederkommt. Fermentation war schon vielen Generationen vor uns bekannt, war es doch eine geniale Art, Gemüse durch Milchsäuregärung haltbar zu machen. Auch ich bin dem Trend ein bißchen verfallen und fermentiere seit den ersten Versuchen neben vielen anderen Gemüsesorten immer mein Sauerkraut
[Enthält Werbung] Rezept für selbstgemachtes Sauerkraut. Sauerkraut selbst zu machen, erfordert zwar ein bisschen Geduld, ist aber unglaublich lecker, nicht ver (...)
Das Rezept für Apfelessig war mein Highlight aus dem Kochbuch Äpfel – Rezepte aus dem Obstgarten von James Rich. Dabei fand ich den Tipp spannend, Apfelkitschen und -schalen nicht einfach wegzuwerfen, sondern sie in einem Gefrierbeutel regelmäßig zu sammeln. Das … "Rezept von James Rich: Apfelessig"
Es ist an der Zeit, mich mal wieder meinen geliebten Milchsäurebakterien zu widmen. Und einem weiteren (viel zu oft unterschätzten) Liebling – dem Rettich. Diesmal in Form von Rettich-Wasserkimchi aka Dongchimi 동치미 (ausgesprochen Dongtschimi), was übersetzt schlicht und einfach Winter-Kimchi … Weiterlesen →
Erfrischend, kalt, säuerlich, mit einer leichten Spritzigkeit und eine umwerfende Farbe dazu. Optisch musste ich unweigerlich an die gleichnamige Eingangsszene des Films Funny Face (dt. dämlicher Titel: Ein süßer Fratz), hervorragend inszeniert vom unsterblichen Richard Avedon, denken. Nach diesem Film … Weiterlesen →