Fragt mich nicht warum, aber beim Thema *Seefahrt* gehts mit mir verklärt durch. Oder noch besser: fragt mich! Dann kann ich für meine Schwärmerei die Segel hissen. Womit fange ich an? Nehmen wir die Jungs, die zur See fahren. Männer, die nach salzigem Freigeist riechen. Mädels, das macht doch weiche Knie, oder? Mein hochbetagter Nachbar, in seiner Jugend Matrose - ist verziert mit einer
Gerichte, die mir besonders gut geschmeckt haben, vorzustellen, macht natürlich doppelt Freude. Diese Ravioli machen ihrer Gattung nach etwas Arbeit, aber der Genuß handgemachter Ravioli ist es immer oder zumindest allermeistens Wert. Ich erinner mich noch an meine weltersten von Hand gewirkten Ravioli nach einem Rezept aus dem Netz, gefüllt mit Rucola. Mit roten Backen habe ich mich in die
...hier und da bewegt sich was... mit dem Tag am Meer...* Kulinarisch kann ich mir dieses Meeresbrise-Gefühl mit Krake oder Tintenfisch auf den Tisch herbeizaubern. Ich weiß, ein Gericht, das nicht jedermanns Sache ist - wieso ich auch nicht glaube, dass sie auf Grund der großen, privaten Nachfrage überfischt sind. Wobei die Fangquote das eine Übel ist (man darf aufmerksam sein). Viel
*Ein Süppchen* hatte Ralf sie genannt und genau so unterstatement wie Ralf diese Erbsensuppe bezeichnet hat, genauso präsentiere ich sie euch heute in aller Schlichtheit. Aber bei Ralf gilts immer genauer hinzugucken. Schließlich ist er der Professionelle unter den Hobby-Ambitionierten. Vielleicht bläst er deshalb in keine Posaunen - er weiß, was er kann. Meinen Geschmack hat er damit zu